Fletley


Fletley

Monday, 08 16th, 2010 at 00:53 AM

Text with 669 notes. Written by LonnyBarsch

Man merkt daran, das er wirklich Spaß daran hat, ein kleines bischen von seinem Erfolg auch zurückzugeben.

Die Fahrt zum Busbahnhof “Makedonia” beträgt, je nach Verkehrslage 15-20 min., wer das Verkehrschaos in Saloniki kennt, rechnet also mit ca. 20-25 min.

Gut, das sich jeder zuvor ein paar markante Punkte gemerkt hatte und nach nur einem kurzen Verlaufen ist die Pension wieder erreicht. Jetzt aber fix zum Ticketschalter und für 3 EUR pro Person Tickets gekauft markt informationen gabun man mahnt zur Eile (”quick quick, one minute”), wusste gar nicht das die Griechen so hektisch werden können. Komisch, wenn man sich in dieser Ecke Thessalonikis aufhält, landet man irgendwie immer wieder in dem Viertel in Richtung Mole.

Das Wetter ist angenehm warm mit einem leichten Wind, so lässt es sich aushalten.
Vom Schalter aus geht man in eine große Halle, siehe da, an Platz 6 steht der Bus schon bereit und um Punkt 12:00 Uhr geht es los nach Kavalla. Gegen den immer noch knurrenden Magen hilft das Hafenrestaurant “Simi”, das zwar auch recht touristisch erscheint, aber gutes Essen für gutes Geld bietet.

Nachdem den ganzen Tag schon immer wieder ein paar Regentropfen gefallen sind, fängt es nun richtig an zu regnen.

An der Stelle noch ein kleiner Exkurs zur Zimmertechnik, denn ich kann mir in diesem schlichten Hotelzimmer gut die Reaktion von einem typischen deutschen Ehepaar, Mitte 50, gutbürgerlich, zwei erwachsene Kinder ausser Haus, vorstellen.
Über Keramoti kann ich jetzt gar nichts berichten, denn die Aneth-Fähre wird schon beladen und soll um 16:15 Uhr ablegen.
Die A2 (Egnatia) wurde in den letzten Jahren als zielstrebiges Projekt der griechischen Regierung verfolgt zu ihnen vorbeikommen um eine durchgehende Ost-West-Verbindung zu schaffen und man muss sagen, das ist ihr auch recht gut gelungen. Ja schon, aber der Großpapa des Restaurantbesitzers kam 1952 von Simi nach Thassos und seitdem wird hier auch dieses Restaurant betrieben. Ein Restaurant Simi auf Thassos?

Merkwürdiges Gefühl, da stehst Du jetzt mitten in Griechenland im Hafen und wirst mit einem vertrauten norddeutschen Dialekt begrüßt.. Kein Wunder, Ilka lebt zwar seit 14 Jahren auf Thassos, kommt aber ursprünglich aus Kiel und ist hier mit einem Griechen verheiratet. Nicht weiter schlimm also und spätestens am Montag wird uns auch wieder die Sonne entgegen lachen. Ich bin mir sicher, das dieser norddeutsche Newcomer absolut in den Charts einschlagen wird. Man schaut einfach auf dem Zeitplan (griechisch und englisch) nach seinem Ziel, die Abfahrtszone ist auch zugleich die Nummer des Schalters, an dem man sich die Tickets holt.

Auch die gebirgige Landschaft wirkt recht karg, aber das mag vielleicht auch daran liegen, das das Wetter heute sehr trüb und bewölkt ist, auch einige wenige Regentropfen fallen.

Kann man aber ja gerne getrost ignorieren, niemand wird ja zum Kaufen gezwungen, gucken reicht schon. Mein Handy klingelt, ich gehe aus dem Hotel, dann kann ich beim Telefonieren auf noch ein Zigarettchen rauchen. Kurze Zeit später wollen wir den Ort erkunden, ausserdem haben wir Hunger, also “auf auf” in Richtung Hafenpromenade.

Die Fahrt zieht sich aber auch deswegen in die Länge, weil wirklich jeder Blumenkasten angefahren wird und auch zwischen den offiziellen Haltestellen winken Menschen den Bus heran.

Am Busbahnhof Kavalla gibt es ein großes Ticketbüro, dort schnell nach der nächsten Reisemöglichkeit nach Keramoti gefragt und siehe da, schon 30min.
Nach 100km geht es dann wieder von der Autobahn ab, es geht über die Landstrasse und durch viele kleine Örtchen weiter, dementsprechend oft sind auch die Haltepunkte.
Bei strahlendem Sonnenschein würde es sicher ganz anders aussehen. Ob das jetzt ein offizielles WLAN der griechischen Telefongesellschaft OTE ist oder ein nachlässig konfiguriertes privates Netz, das habe ich bis jetzt noch nicht herausfinden können.
Die Strecke nach Keramoti zieht sich wie Kaugummi, auch hier triste Dörfer, hier mal eine Tankstelle, dort mal ein Minimarket, vereinzelte Autowerkstätten und Baustoffhöfe, aber ansonsten nichts, was einen wirklich bewegen würde, unterwegs aussteigen zu wollen.

Die Orte und Dörfer wirken trostlos und schlicht und in so manchem Ort ist man schon wieder draussen, sobald man gerade erst das Ortsschild entziffert hat. Man bekommt fast den Eindruck, daß am Ende nur noch ein einziger Knäuel Schrott herauskommen kann, aber es funktioniert seltsamerweise irgendwie. Mehr dazu hier: Große Freiheit Tour 2010 Kaum jemand anders versteht es so sehr diablo runen w�rter stets für seine Fans da zu sein, Autogrammstunden und Interviews zu geben, Jingles auch für kleine Webradios zu sprechen, wie der Graf. Es ist wirklich eine Stadt der Gegensätze und sobald man diesen Moloch nur ein paar wenige Strassenzüge weiter verlässt, herrscht wieder relativ Ruhe.

Selbst in den verwinkelsten Gassen sind Hunderte und Tausende von Menschen unterwegs und während das Wetter gegen Abend schon wieder recht drückend wird brustdrüsenentzündung mann füllen sich die ganzen Bars mehr und mehr mit Menschen. Aber wir müssen ja noch weiter nach Keramotí und das gestaltet sich viel einfacher und unkomplizierter als gedacht. max baar schilf sichtschutz balkon und entgegnet nach der Bejahung ein akzentfreies “Grüß Gott!” in den Raum.

Der Grieche gegenüber fragt auf deutsch, woher wir kommen und während ich ihm noch genau die Lage des kleinen Ruhrgebietsstädtchens Mülheim zu erklären versuche, erzählt er mir, das er aus Dortmund kommt.

Heute vermeiden wir die Hauptstrassen und schlängeln uns durch die kleinen Seitengassen in Richtung Weisser Turm.

Keine Ahnung, warum, die Matratze ist schön hart, das Kissen auch und trotzdem wühle ich mich lange von einer Seite zur Anderen und schlafe nur minutenweise ein.

hat der 33-jährige Eimsbüttler nun jedenfalls seine erste Single “Die Suche” veröffentlicht, um im Juni dann sein erstes Debutalbum “Abgeliebt” zu veröffentlichen. Umgekehrt sagt man dem Fahrer auch einfach Bescheid, wenn man aussteigen möchte und dann hält er ebenfalls an.

Vielleicht mag es ja abseits der Hauptdurchgangsstrasse ja auch ganz anders aussehen, der Blick aus dem Busfenster wirkt zumindest aber eher bedrückend.

Mal ist es zu warm, mal schwitze ich, dadurch juckt die Pelle, also erstmal ne Kratzorgie, dann nerven mich mind.

Und das ist das faszinierende daran: Man ist sehr schnell mitten im Chaos, aber auch recht fix wieder draussen.

Aber es ist ein angenehmer Regen bei warmen 22 Grad und auch die Insel braucht schließlich ganz dringend Wasser. Eine leckere Portion Moussaká und für die Holde ein einfaches Souvlaki, dazu ein kühles Mythos-Bier. Nachdem der Stadtrand von Thessaloniki erstmal erreicht ist, geht es auch recht zügig die ersten 100km auf der neuen Autobahn A2 voran. Wilde Kommandos, ein undurchdringliches wildes Durcheinander von “go, stop, left, right, straight” auf englisch und griechisch gemischt.

Ich kann mich immer wieder amüsieren, wenn in deutschen Hotelportalen der fehlende Duschvorhang bemängelt wird, denn dies ist absolut landestypisch.

später geht ein KTEL, also ebenfalls ein komfortabler Reisebus dorthin. Hilfe, ich bin hier in Griechenland von lauter Deutsch-Griechen umzingelt. Jetzt geht es zunächst in den Aufenthaltsraum, der frische Kaffee entfaltet seine Wirkung und eine kleine Gruppe Griechen ist bereits beim Fernsehen. An der Hafenmole erleben wir ein kleines Kuriosum: Eine Horde kleiner Fische springt plötzlich aus dem Wasser ca. einen Meter hoch mitten auf die Hafenmole?

Ja, das mag sein, aber für den heutigen Einstieg reicht das erstmal, um die traditionelle griechische Hausmannskost kümmern wir uns später.

Nach Kavalla also die Nummer 6. Für eine einfache Fahrt wechseln EUR 13 wie kann ich adhs kindern helfen50 den Besitzer, recht günstig also für 170km Fahrt in einem modernen Reisebus. Ein kleiner angelegter Park, ein Spielplatz für die Kinder, ein paar Tauben. Nach einem kurzen Zwischenstop in Chrissoupolis (?) ist dann aber bald auch um kurz nach 16:00 Uhr das Ziel Keramoti erreicht.

zwei Mücken, die mit ihrem hellen “bzzzz” um die Ohren herumsummen.

Nach 20 Minuten Wartezeit dann doch mal bei Ilka angerufen und nachgefragt, wie wir zu ihr in die Pension Anthos finden, ist ja nur ein paar Meter vom Hafen weg, aber durch die kleinen Gassen doch etwas schlecht zu finden. Die Tickets kann man auch an einem Automaten im Bus lösen, dort muss man aber passend zahlen (60 Cent), der Automat gibt kein Wechselgeld.

Die “Fussgängerzone” wirkt typisch touristisch, ein Kitsch- und Souvenirladen reiht sich an den Nächsten, aber gut, das kennt man ja von vielen Urlaubsorten in Griechenland.

Da klebt sie nun also an der Badezimmerdecke, als Abschreckung und als Warnung für seine Freunde und Brüder.

Und was unternimmt man hier als Kind oder Jugendlicher?

bletley cletley dletley eletley f,etley f.etley f/etley f;etley feltley fetley fietley fketley fl2tley fl3tley fl4tley flatley fldtley fle4ley fle5ley fle6ley flefley flegley flehley fleley fleltey flerley flet,ey flet.ey flet/ey flet;ey fletely fletey fletiey fletkey fletl2y fletl3y fletl4y fletlay fletldy fletle fletle5 fletle6 fletle7 fletleg fletleh fletlej fletlet fletleu fletley fletlfy fletliy fletloy fletlry fletlsy fletluy fletlwy fletly fletlye fletoey fletpey fleyley flftley flitley flotley flrtley flstley flteley fltley flutley flwtley foetley fpetley gletley letley lfetley rletley tletley vletley